Die Konstruktion der japanischen Moxapfeife ist durchdacht. Sie ist praktisch und sicher zu handhaben, gewährleistet eine konstante Behandlungstemperatur und ist auch zur Selbstbehandlung am Rücken geeignet. Weiter ...
Moxa in Stangenform: Wir vergleichen eine handelsübliche, chinesische Moxazigarre mit der von Kobayashi-Rouho, um deren Unterschied zu verdeutlichen. Weiter ...
Innovativ: Der japanische Hersteller Kobayashi-Rouho entwickelte eine Moxabox mit einem eingebauten Rauchfilter. Mittels Aktivkohle wird die Geruchsentwicklung minimiert und der Therapeut braucht nicht auf den Einsatz von Moxakraut mit seinen energetischen Vorteilen zu verzichten. Weiter ...
Die direkte Moxibustion wird Japanisch als „Okyu“-Technik bezeichnet. Dabei wird ein sehr kleines Moxastück – etwa bis zur Größe eines Reiskorns - direkt auf die Haut gesetzt und abgebrannt. Synonym kann man daher auch vereinfacht von der Reiskorntechnik sprechen. Weiter ...
Nadelmoxibustion verbindet Akupunktur mit einem Wärmeimpuls. Bei dieser Methode leiten Nadeln die Hitze punktgenau in tiefere Gewebeschichten. Im Japanischen bezeichnet man Nadelmoxibustion als „Kyutoushin". Weiter ...
Klebehütchen sind eine Variante der indirekten Moxibustion. Fertig portionierte Moxazylinder, fest mit einem Pappsockel verbunden, sind besonders leicht zu handhaben. Weiter ...
Die im Japanischen als "Chinetsukyu" bezeichete Moxibustion wird mit kleinen Kegeln direkt auf dem Körper durchgeführt. man verzichtet also auf den Einsatz einer weiteren Unterlage wie etwa Ingwer, Salz, Knoblauch oder ähnlichem. Weiter ...
Zwischen Moxakegel und Haut wird ein eine isolierende Schicht plaziert. Die indirekte Kegelmoxibustion mit einer Ingwerscheibe wird hier demonstriert. Weiter ...